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Meissen - mehr als nur Porzellan

Die Wiege des Urlaubslandes Sachsen

Meißen liegt an der Elbe, unweit von Dresden. Die mittelalterliche Stadt ist trotz über 1000-jähriger Geschichte bestens erhalten und eines der beliebtesten Ausflugsziele im Osten Deutschlands. Hier wurde die Formel für das Porzellan entdeckt und der sächsische Weinbau erstmals im großen Stil betrieben. Bei einem Besuch sollte man die Albrechtsburg, den Dom, die Porzellanmanufaktur und die Frauenkirche auf dem Markt nicht verpassen.

Es war ein kleines Wunder, dass Meißen entgegen dem Schicksal der meisten Städte in Sachsen, im zweiten Weltkrieg nicht bedeutend beschädigt wurde. Meißen strahlt wie eh und je einen ganz besonderen Charme aus. Wenn die Sonne untergeht und die Stadt in ein güldenes Lichtbad taucht, mutet es fast unreal an – so bilderbuchhaft liegt das mittelalterliche Refugium mit seinen Bauten und engen Gassen an der Elbe.

Sofort springt einem der Burgberg ins Auge. Erhaben thronen Burg, Dom und Bischofssitz über der Stadt. Die spätgotische Burganlage entstand im 15. Jahrhundert, die Albrechtsburg ist erst seit 1676 in der heutigen Form. Der Dom zu Meißen beherbergt einige äußerst wertvolle Figuren und hochwertiges Mobiliar. Nach dem Besuch in Meißen schrieb Goethe an seine Frau: „Der Meißner Dom ist das schlankste und schönste Gebäude jener Zeit, das ich kenne“.

Man nehme sich genügend Zeit, um die beschauliche Stadt kennen und schätzen zu lernen. Inmitten einer reizvollen Naturumgebung ist der hübsche Ort ein perfektes Ausflugsziel.

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