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Pirna - Tor zur Sächsischen Schweiz

Als der italienische Maler Canaletto 1753 in Pirna ankam, war er von dem Schmuckkästchen so begeistert, dass er in den folgenden Jahren 11 weltberühmte Werke schuf. Auch heute noch weiß die Elbstadt südlich von Dresden die Besucher in ihren Bann zu ziehen, denn zahlreiche Sehenswürdigkeiten und architektonische Meisterwerke harmonieren in einem wunderbaren Stadtbild miteinander.

Der Stadtkern ist in fast jedem Winkel geschichtsträchtig und bestens erhalten, wie man am großen Marktplatz von Pirna mit seinem großen gotischen Rathaus und der wuchtigen Marienkirche erkennen kann – allein ihr Dach reicht bis in 40 m Höhe, der Kirchturm prangt in 60 m Höhe. Schon Goethe entzückte die Kirche mitsamt dem Taufstein, kunstvollen sakralen Malereien, sandsteinernem Altar und dem siebenstimmigen Glockenspiel. Doch die Altstadt hat noch viel mehr zu bieten: Museen, das Canalettohaus, das Tetzelhaus, Teile der 700 Jahre alten Stadtmauer und etliche Bürgerhäuser verschiedener Stilrichtungen mit Volutengiebel, Wendelstein und Wandmalereien. Da kann man schnell außer Atem geraten, doch in urigen Kneipen und gemütlichen Restaurants kann man Kraft schöpfen und sich den hiesigen Köstlichkeiten hingeben – auch auf der Weinkarte dürften sich einige Perlen befinden, schließlich beginnt in Pirna der Weg der Sächsischen Weinstraße!

Die verträumten Gassen der Innenstadt, ein Besuch des Geibeltbades oder Ausflüge in die Sächsische Schweiz oder zur Festung Königsstein bescheren eine sorgenfreie und erlebnisreiche Zeit im Herzen des Elbtales.

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